{"id":23,"date":"2012-06-13T11:59:16","date_gmt":"2012-06-13T09:59:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/?p=23"},"modified":"2012-07-05T12:45:35","modified_gmt":"2012-07-05T10:45:35","slug":"buster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bassline-bass.de\/en\/buster\/","title":{"rendered":"Buster"},"content":{"rendered":"<p>Buster Classic I Buster Standard I BlackBuster I Buster CW I Buster Art<\/p>\n<p>Der Buster ist die meistgefragte Form aus der Bassline-Produktpalette. Dabei gibt es nicht den Buster, sondern unermessliche viele Variationen. Einerseits ver\u00e4nderte sich die Form im Laufe der Jahre und andererseits auch die verwendeten H\u00f6lzer, Harware-Parts als auch Detaill\u00f6sungen. Der Buster ist stets im Prozess und wird immer den genauen W\u00fcnschen des Kunden und musikalischen Geschm\u00e4ckern angepasst.<\/p>\n<p>1993 erblickte der Buster als erstes offizielles Bassline-Modell das Licht der Welt. Bei den damaligen Modellen wurde der Hals noch in einer aufwendigen Art gesteckt und eingeleimt. Besonders war bei diesen Modellen die \u00fcberaus niedrige Saitenlage. Ziesemann geh\u00f6rte mit dem Buster zu den Empork\u00f6mmlingen der neu aufstrebenden deutschen Edelbassbauer-Riege. Das Fazit des ersten Tests im Musikerfachblatt 8\/1993 lautete: <em>\u201eBeide B\u00e4sse verk\u00f6rpern den modernsten Stand deutscher Bassbaukunst (&#8230;) In <\/em><em>kompletter Handarbeit hergestellt, beweisen diese beiden edlen Instrumente, dass hervorragende Qualit\u00e4t bei weitem nicht \u00fcber 4000 DM<\/em><em> kosten muss\u201c<\/em>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Bassline_Buster_Soundcheck_2_96_02-e1340785257299.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-119\" title=\"Bassline Buster Bolt On Soundcheck 2\/1996\" src=\"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Bassline_Buster_Soundcheck_2_96_02-e1340785257299-157x300.jpg\" alt=\"\" width=\"109\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/bassline-bass.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Bassline_Buster_Soundcheck_2_96_02-e1340785257299-157x300.jpg 157w, https:\/\/bassline-bass.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Bassline_Buster_Soundcheck_2_96_02-e1340785257299.jpg 491w\" sizes=\"(max-width: 109px) 100vw, 109px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Bassline_Buster.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-112 alignright\" style=\"margin-right: -20px;\" title=\"Die ersten beiden Buster Modelle im Test: Musikerfachblatt 8\/1993\" src=\"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Bassline_Buster-217x300.jpg\" alt=\"\" width=\"152\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/bassline-bass.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Bassline_Buster-217x300.jpg 217w, https:\/\/bassline-bass.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Bassline_Buster.jpg 743w\" sizes=\"(max-width: 152px) 100vw, 152px\" \/><\/a>1995 wurde die aufwendige Halsbefestigung \u00fcberarbeitet und der Buster fortan in einer \u201ebolt on\u201c-Version mit einem Schraubhals gefertigt. Die Elektronik kam bei den ersten B\u00e4ssen von Kurandt, in den sp\u00e4ten 90ern dann aber bis heute von Klaus Noll, f\u00fcr den Bassline mittlerweile auch den Vertrieb \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p>Die erste Form des Instrumentes h\u00f6rt heute auf den Namen <strong>Buster Classic<\/strong>.<\/p>\n<p>Sie wird nachwievor mit moderner Hardware und Pickupbest\u00fcckungen gebaut, wurde aber 1998 durch eine etwas zur\u00fcckhaltende Form erg\u00e4nzt. Diese neue Form besticht durch ihr \u00e4u\u00dferst ergonomische und gef\u00e4llige Formgebung als auch durch ihr humanes Gewicht, was auf die Verwendung von Dibetou als Body-Holz zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Buster_Standard_2011.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-150\" title=\"Bassline Buster Standard 2011 R\u00fcster MEC MM\" src=\"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Buster_Standard_2011-113x300.jpg\" alt=\"\" width=\"79\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/bassline-bass.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Buster_Standard_2011-113x300.jpg 113w, https:\/\/bassline-bass.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Buster_Standard_2011.jpg 386w\" sizes=\"(max-width: 79px) 100vw, 79px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Buster_Standard_98.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-149\" style=\"margin-right: -20px;\" title=\"Bassline Buster Standard 1998 Dibetou Kent Armstrong\" src=\"http:\/\/wp.bassline-basses.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Buster_Standard_98-113x300.jpg\" alt=\"\" width=\"79\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/bassline-bass.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Buster_Standard_98-113x300.jpg 113w, https:\/\/bassline-bass.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Buster_Standard_98.jpg 386w\" sizes=\"(max-width: 79px) 100vw, 79px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>\u201eFreilich hat der Buster f\u00fcr 1998 ein neues Design <\/em><em>bekommen, w<\/em><em>elch<\/em><em>es <\/em><em>die Schlichtheit der Linienf\u00fchrung und die vorhandene\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Preisw\u00fcrdigkeit betont. Das Schraubhalsmodell pr\u00e4sentiert<\/em><em> sich<\/em><em> <\/em><em>som<\/em><em>it als <\/em><em>hochwertiger Arbeitsbass ohne Schn\u00f6rkel, mit nobler <\/em><em>Ausstattung und aus erlesenen H\u00f6lzern <\/em><em>blitzsauber <\/em><em>gebaut.&#8220;<\/em> (G&amp;B 9\/1998, Dirk Groll)<\/p>\n<p>Der <strong>Buster Standard<\/strong> wird bis heute gebaut, doch vorzugsweise mit einem Bodyholz aus Esche oder R\u00fcster und unterschiedlichsten Pickup-Best\u00fcckungen.<\/p>\n<p>Eine Weiterentwicklung des Busters geschieht 2006 zugunsten der Optik, einer zus\u00e4tzlichen Gewichtsreduzierung und einer Klangformung durch die gezielte Auswahl von H\u00f6lzern. Bei dem <strong>Buster CW<\/strong> (Custom-Wood) werden weiche Bodyh\u00f6lzer wie Esche, Sumpfesche oder Mahagoni mit Harth\u00f6lzern f\u00fcr die Deckenbest\u00fcckung komponiert. Zur Gewichtsreduzierung wird beim Buster ein \u201echambered\u201c Body verwendet. Die eingefr\u00e4sten Holr\u00e4ume werden durch das oftmals auff\u00e4llig gemaserte Deckenholz verdeckt.<\/p>\n<p><em>\u201eMit seiner Holzzusammenstellung bietet der Buster einen interessanten Klangmix aus pr\u00e4senter Tonansprache und wuchtigem Fundament\u201c<\/em> (G&amp;B 4\/2009 G&amp;B, Dirk Groll)<\/p>\n<p>Als Dauerbrenner hat sich der Buster CW in seiner bundlosen Version bew\u00e4hrt. Die Kombination aus dem \u201eJazzbucker\u201c-Pickup von Harry H\u00e4ussel gepaart mit einer speziellen Bassline-Fretless-Elektronik von Klaus Noll und gezielten Holzkompositionen verleiht dem Instrument die gew\u00fcnschte h\u00f6lzern-druckvolle und schnurrenden Klang\u00e4sthetik bei einem verbl\u00fcffend geringem Gewicht.<\/p>\n<p>\u201eDieses Instrument ist nahezu perfekt. Wenn es Mojo gibt, dann sp\u00fcrt man es bei diesem Instrument. Seele, Charakter und Pers\u00f6nlichkeit kann ich diesem Instrumebnt attestieren &#8211; das alles wurde von seinem Erbauer hinein gegeben. (&#8230;)\u201c (Bassquarterly 2\/2009, Lutz J. Mays)<\/p>\n<p>Mit der Einf\u00fchrung des neuen Pickups \u201eThe Xtender\u201c von Delano entwickelte Ziesemann 2009 ein eingelassenes Pickguard f\u00fcr den Buster CW, in welchem der Pickup positioniert wird. Dies \u00e4ndert nun nicht nur den Klang des Instrumentes sondern vor allem auch die Optik.<\/p>\n<p><em>\u201eDieser schmucke und sympathische F\u00fcnfsaiter zeigt im gelungenen Aussehen schon, was klanglich zu erwarten ist: Hier trifft lebendiger Schwung auf fein abgestimmte Harmonie. Reichlich R\u00fcckenwind verleiht dem Ton die resonanzstarke Holzkonstruktion, der kraftvolle Xtender-Pickup liefert dazu Druck und Frische in allen Frequenzbereichen, wobei sogar noch eine erhebliche Klangvariabilit\u00e4t bereitgestellt wird. Der Zebrano-Buster trifft in jeder Hinsicht das rechte Ma\u00df, und besser kann ein universell einsetzbarer Edelbass kaum gelingen!\u201c<\/em> (G&amp;B 2,2010, Dirk Groll)<\/p>\n<p>Mit dem <strong>BlackBuster<\/strong> bietet Bassline seit 2008 eine Buster-Serie aus Classic und Standard Formen mit Esche Korpus an, die stets gleich best\u00fcckt wird. Mit einem MM Pickup von MEC und einer Noll Dreiband-Klangregelung best\u00fcckt sind diese B\u00e4sse durch ihre bedingungslos g\u00fcnstige Kostenkalkulation sehr beliebte Modelle. Diese wurden vorerst ausschlie\u00dflich in einem offenporigem schwarz produziert &#8211; auf Anfrage aber auch in anderen Farben oder auch in einer naturbelassenen Version, dem sogenannten \u201eAlbino\u201c.<\/p>\n<p>Die Gigh-End Version des Busters nennt sich <strong>Buster Art<\/strong>. Allen B\u00e4ssen dieser Gattung gemein ist die ausgesuchte Qualit\u00e4t der verwendeten H\u00f6lzer und Hardwareparts im Zusammenspiel mit einem durchgehenden Hals. Diese B\u00e4sse zeigen in liebevoller Detailarbeit die handwerklichen F\u00e4higkeiten Ziesemanns.<\/p>\n<p>Prinzipiell ist aber jede Ab\u00e4nderung der typischen Buster-Formen denkbar. Bassline produzierte einige besondere Kundenw\u00fcnsche des Busters wie zum Beispiel Headless-Versionen, bei denen Classic &#8211; und Standard Formgebung kombiniert wurden als auch 7saitige Busters und welche mit Pickguard. Hier sind dem Kundenwunsch keine Grenzen gesetzt und unterstreicht die Aussage \u201ees gibt nicht DEN Buster\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Eine auswahl an Modellbeispielen<\/h2>\n<p><code><code>\t\t\t\t\t\t<div class=\"gallery_box_single\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .gallery_box_single -->\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"gllr_clear\"><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/code><br \/>\n<\/code><\/p>\n<p><strong>W\u00fcrde halt gerne mal eine Seite fertig machen. Wie siehts aus mit deinem timeline-Vorschlag?<\/strong><\/p>\n<p><em>Timeline versuche ich heute mal irgendwie zu realisieren&#8230; mal sehenob das \u00fcberhaupt so m\u00f6glich ist, wie ich mir das vorstelle ;)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buster Classic I Buster Standard I BlackBuster I Buster CW I Buster Art Der Buster ist die meistgefragte Form aus der Bassline-Produktpalette. Dabei gibt es nicht den Buster, sondern unermessliche viele Variationen. Einerseits ver\u00e4nderte sich die Form im Laufe der Jahre und andererseits auch die verwendeten H\u00f6lzer, Harware-Parts als auch Detaill\u00f6sungen. 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